Augenbrauen-Transplantation


FUE Haartransplantationsmethode


FUT Haartransplantationsmethode


Haar-Mesotherapie


Haar PRP





Augenbrauen-Transplantation


Die permanente Epilation der Augenbrauen, insbesondere bei Frauen, sowie Hormonelle Störungen führen zur Ausdünnung der Augenbrauen. Bei Patienten mit veranlagt sehr dünnen Augenbrauen ist zur Transplantation die FUE-Methode sehr geeignet. Die FUE-Methode hinterlässt weder im Spenderbereich noch im Verpflanzungsbereich Spuren. Die Transplantation erfolgt mit Hilfe einer speziellen Nadel mit der die Follikel im Winkel von ca. 5-15 Grad eingesetzt werden. Während des Prozesses werden insgesamt ca. 250-300 Haarwurzeln transplantiert. Dies entspricht in etwa einer natürlichen Augenbrauendichte.

Ab dem 3. Tag nach der Transplantation beginnt durch die Bildung neuer Blutgefäße die natürliche Versorgung der Haarwurzeln. Dies führt zur Festigung der Wurzeln im Transplantationsbereich binnen 5-7 Tagen. Anschließend kommt es im Zeitraum von 2-3 Wochen nach der Transplantation zum Ausfall der verpflanzten Wurzeln. Diese wachsen erneut binnen 3-4 Monaten und sind insgesamt nach einem Jahr komplett ausgewachsen. Zu Anfang kann es notwendig sein, die Augenbrauen zur Formgebung und zur Bestimmung der Wachstumsrichtung zu stutzen. die Augenbrauen können gefärbt, geschnitten und epiliert werden. Eine spezielle Pflege oder Behandlung ist nicht notwendig. Patienten sollten bei der Auswahl des Transplantationszentrums sehr sorgfältig sein und sollten die Transplantation nur von ausgesuchten Spezialisten durchführen lassen. Die Augenbrauenverpflanzung ist eine sehr filigrane Arbeit und nur führt nur durch sehr erfahrene Hände zu einem sehr guten Resultat.


FUE Haartransplantationsmethode


Haartransplantationen mit der FUE-Technik werden in der Regel zwischen den Ohren, in den Regionen, in den Hormonresistente Haarfollikel sind durchgeführt. Es wird eine angemessene Anzahl an Haarfollikeln in lichte oder kahle stellen am Kopf eingepflanzt. In seltenen Fällen kann ein sog. FOX-Test entscheiden ob ein Patient geeignet für diese Methode ist. In 99% aller Fälle wird die FUE-Technik angewendet.

Bei der FUE-Methode wird ohne die Verwendung eines Skalpells, mit Hilfe eines speziellen Mikro-Motors und integrierten zylindrischen Spezialmessern im Durchmesser von 0,6-1 mm, ein Loch in der Mitte des Haarfollikels erzeugt. Bei dieser Methode werden Follikeleinheiten an der Wurzel entfernt, ohne das darunter liegenden Gewebe zu schädigen. Jede Follikeleinheit enthält 1-4 Haare und Wurzeln. Bei der FUE-Methode wird der Spenderbereich auf 1 mm rasiert. Bei unseren weiblichen Patienten wird der Transplantationsbereich nach Möglichkeit unterhalb der vorhandenen Haardecke geöffnet, so dass gegebenenfalls dieser Bereich durch die darüber liegenden Haare verdeckt werden kann und er zu keinerlei Einschränkungen im Alltag führt. Die Haarfollikel werden nach Anwendung einer Lokal-Anästhesie im Entnahmebereich sowie dem Transplantationsbereich einzeln entnommen und eingesetzt.

Die transplantierten Haare fallen in der Regel im Zeitraum von 15-90 Tagen aus, und wachsen dann erneut nach 90 Tagen bis 12 Monaten nach. Insgesamt sollte Mann ein wenig Geduld mitbringen, da sich das Gesamtresultat nach insgesamt 12 Monaten zeigt. Nach ca. 48 Stunden wird mit speziellen von Herrn Dr. Satir empfohlenen Produkten die erste Wäsche durchgeführt. Im Zeitraum von 0-12 Monaten kann es zu einem Taubheitsgefühl und Ausschlag auf der Kopfhaut kommen. Diese Beschwerden klingen aber mit Sicherheit nach maximal 12 Monaten wieder ab.

Vorteile dieser Technik:
Innerhalb einer Woche schließen sich alle Löcher die bei der Entnahme der Follikel entstanden sind ohne auch nur die kleinste Spur einer Narbe zu hinterlassen. Es ist möglich mehrere Transplantationsvorgänge hintereinander oder im Verlaufe eines Tages mit ca. 1500-6500 Follikeln durchzuführen, wobei nach unserer Erfahrung die Zahl von 5000 Stück nicht überschritten werden sollte. Bei jeder Session können somit rund 3.000-14.000 einzelne Haare gepflanzt werden. Aus dem Nackenbereich werden keine ganzen Hautstreifen entfernt. Dadurch erfolgt der Heilungsprozess weitaus schneller, es gibt keine Narbenbildung und keine anhaltende Taubheit.

In Fällen, in denen nicht genügend Follikel in der Kopfregion vorhanden sind, können Follikeleinheiten aus der Brust, dem Rücken, dem Bauch, dem Beinbereich usw. entnommen und auf den Kopf übertragen werden. Diese Technik heißt BHT (Body Hair Transplantation). Die Anzahl der Haarschnitte auf dem Kopf des Kopfes des Patienten bestimmt nicht, ob der Patient ein Kandidat für die Anwendung ist. Mit der FUE-Saatmethode (Nadelfrei) können im Transplantationsbereich 2000 Follikel erfolgreich verpflanzt werden. Bei Methoden mit Nadel kann diese Zahl auf bis zu 4000 Follikel steigen.

Dr.Satir führte weltweit als erster die PRP-Saatmethode ein. In seiner damaligen Rolle als Chefarzt des Doctors Hair Hospital etablierte er die PRP-Saatmethode, die noch heute von Ihm und auch vielen anderen Ärzte täglich praktiziert wird.


FUT Haartransplantationsmethode


Haartransplantationsoperationen sind die Übertragung von Hormonresistenten Haarfollikeln aus dem Nackenbereich an kahle oder lichte auf dem Kopf. Es werden dabei verschiedene Techniken zur Transplantation angewendet.

Haartransplantationen nach der FUT-Methode erfolgen in der Regel unter lokaler Anästhesie. Jedoch können in einigen Fällen zusätzliche Schmerz-und Beruhigungsmittel erforderlich sein. Allgemeine Anästhesie ist nicht üblich.

Operationen mit der FUT-Methode benötigen in der Regel 2 bis 5 Stunden, wobei die Anzahl der zu verpflanzenden Follikel maßgeblich ist. Das Haar wird im Nackenbereich auf ca. 2-5 mm gekürzt. Um Faktoren wie Haardichte, Elastizität der Kopfhaut, die Menge der zu transplantierenden Haare und Gewebebeschaffenheit zu ermitteln wird ein Stück der Kopfhaut chirurgisch unter lokaler Betäubung entfernt. In diesem Teil des operativen Vorganges ist es wichtig, Schnitte parallel zu den Eintrittskanten des Haares zu machen, um den Verlust von Follikeleinheiten zu reduzieren und um Narbenbildung zu vermeiden. Nach der Gewebeentnahme wird die Stelle vernäht. Der Schnittbereich ist nach der Entnahme nicht sichtbar, da die Platzierung so erfolgt dass genügend Deckhaar vorhanden ist um den Bereich abzudecken. Das chirurgisch entfernte Gewebe wird unter einem Mikroskop in Follikeleinheiten sondiert. Nachdem die Lokalanästhesie auf den Transplantationsbereich angewendet wird, werden die entnommen Follikel durch Öffnen von schlitzförmigen Kanälen eingesetzt.

Ein Rezept wird für die Bandage gegeben werden, um für 2 Tage nach der Operation zu bleiben und für die Medikamente nach der Operation verwendet werden. In der Regel hat der Patient nach der Operation keine Beschwerden. Um die Durchblutung der Kopfhaut anzuregen und Krustenbildung auf der Kopfhaut zu vermeiden sollte die erste Wäsche nach 48 Stunden durchgeführt werden. Gerne kann der Waschvorgang auch durch geschultes Personal in der Klinik durchgeführt werden. Dieser Waschvorgang wird täglich bis zum 10. Tag wiederholt. Die Nähte werden am 15. Tag entfernt. Die postoperativen Schwellungen klingen im Regelfall binnen 2-3 Tagen ab. Zusätzlich können mögliche Schwellungen durch Kühlung reduziert werden. Transplantierte Haare Fallen im Zeitraum von 15-90 Tagen aus. Nach einer Regenerationsphase von 8-10 Wochen beginne die Haare erneut an zu wachsen. Im Zeitraum von 3-12 Monaten kann es zu Akne und einem Taubheitsgefühl auf der Kopfhaut kommen. Sind weitere Transplantationen notwendig oder geplant, können diese nur in abständen von 6 Monaten erfolgen.

Nachteile der FUT-Methode sind:
1- Die maximale Anzahl von Transplantaten beträgt lediglich 1500 (im Durchschnitt ca.800-1200).
2- Permanente Sichtbarkeit der Entnahmestellen.

Vorteil der FUT-Methode:
Es werden reelle Haare verpflanzt, nicht ausschließlich Follikel.


Haar-Mesotherapie


Bei der Mesotherapie, werden die erforderlichen Medikamente in angemessener Dosierung, direkt in die Haut injiziert. Durch die exakte Dosierung der Wirkstoffe wird das Auftreten von Nebenwirkungen nahezu ausgeschlossen. Zur Stärkung- und Verdickung der Haare sind Mesotherapeutika eine wirksame Methode die auch zu neuem Haarwachstum führen kann. Durch die direkte Injektion führen die Mixtur von wertvollen Vitaminen und Mineralien, sowie die hinzugabe von lokalen Anästhetika, zur Wiederbelebung und Regeneration der geschwächten Haarstammzellen.

Haar-Mesotherapie wird in 8 Sitzungen in 2-Wochen-Intervallen angewendet. Nach durchschnittlich 6 Sitzungen zeigen sich erste Erfolge. Die Mesotherapie ist kein Ersatz zur Haartransplantation. Sie kann aber 15-30 Tage nach einer Transplantation zusätzlich angewendet werden. In den seltensten Fällen können Allergien, gegen die Medikamente auftreten, die bei einer Haartransplantation verwendet werden. In der Regel sind diese Nebeneffekte aber sehr gut behandelbar.


Haar PRP


PRP (Platelet Ridge Plasma) ist eine Plasmabehandlung durch Anreicherung von Blutplättchen. Bei der PRP-Methode werden aus dem Blut des Patienten, Hauptplättchen (Thrombozyt) und anderen Wachstumsfaktoren sondiert und in die Anwendungsgebiete injiziert oder aufgetragen. Bei Zellschäden beginnen die Thrombozyten in dieser Region an das geschädigte Zellgewebe zu reparieren. Bei der PRP-Methode wird ein viel intensiverer Wachstumsfaktor erzielt und im Zielgewebe wird eine wesentlich schnellere Regeneration erreicht. Die Wachstumsfaktoren, die aus ca. 8-20 ccm Blut des Patienten mit Hilfe der PRP-Anwendung entnommen werden, werden durch die Mesotherapie-Methode (subkutane Injektion) in das Zielgewebe injiziert.

Die PRP-injektion ist eine Behandlung des Wachstumsfaktors, anstelle der Stammzellbehandlung. Auf diese Weise wird die Regeneration des Gewebes beschleunigt. PRP ist eine äußerst sichere Behandlungsmethode, solange es in einer sterilen Umgebung (von Ärzten) mit sterilen Materialien angewendet wird. Der Wirkstoff ist absolut natürlich, da er aus Eigenblut gewonnen wird. Dadurch besteht keine Gefahr von Allergien. Eine der am häufigsten gestellten Fragen zu PRP ist, aus welchem Grund die Wachstumsfaktoren nicht direkt auf natürliche Weise wirken. Antwort: Die Konzentration ist ungenügend. Nur durch höhere Konzentrationen durch PRP werden die Wachstumsfaktoren direkt auf dem Zielgebiet angewendet und damit die gewünschte Regeneration ausgelöst.

PRP-Behandlungen sind 4-6-mal im Abstand von 2-4 Wochen Intervallen anzuwenden. Ein Ergebnis wird meist nach der 3. Anwendung sichtbar. Anschließend wird alle 6-12 Monate eine Rapel Anwendung empfohlen.

PRP nicht empfohlen und nicht angewendet bei:
1-Krebspatienten
2-Bluterkrankungen

Kontakt mit uns oder eine Verabredung treffen